Allgemeine Vertragsbedingungen für Leistungen der ACS Solutions GmbH

 

§ 1 Allgemeines

(1) Diese Vertragsbedingungen liegen allen Leistungen der ACS Solutions GmbH, Maximilianallee 4, 04129 Leipzig (nachfolgend „ACS“ genannt), soweit diese nicht den Verkauf von Hard- und/oder Software betreffen, zugrunde.

(2) Die Methode und die Art der Erbringung der Leistungen darf die ACS nach sachgemäßem Ermessen selbst bestimmen, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

(3) Zur Erfüllung ihrer vertraglichen Verpflichtungen darf sich die ACS eines oder mehrerer Subunternehmer bedienen.

(4) Die ordnungsgemäße Datensicherung obliegt dem Auftraggeber. Die Datensicherung umfasst alle technischen und/oder organisatorischen Maßnahmen zur Sicherstellung der Verfügbarkeit, Integrität und Konsistenz der Systeme einschließlich der auf diesen Systemen gespeicherten und für Verarbeitungszwecke genutzten Daten, Programme und Prozeduren. Ordnungsgemäße Datensicherung bedeutet, dass die getroffenen Maßnahmen in Abhängigkeit von der Datensensitivität eine sofortige oder kurzfristige Wiederherstellung des Zustandes von Systemen, Daten, Programmen oder Prozeduren nach erkannter Beeinträchtigung der Verfügbarkeit, Integrität oder Konsistenz aufgrund eines schadenswirkenden Ereignisses ermöglichen; die Maßnahmen umfassen dabei mindestens die Herstellung und Erprobung der Rekonstruktionsfähigkeit von Kopien der Software, Daten und Prozeduren in definierten Zyklen und Generationen.

 

Besondere Vertragsbedingungen für Serviceleistungen der ACS Solutions GmbH


§1 Allgemeines

(1) Diese Besonderen Vertragsbedingungen liegen allen Serviceleistungen der ACS Solutions GmbH, Maximilianallee 4, 04129 Leipzig (nachfolgend „ACS“ genannt), die als Dienstleistung oder Werkleistung erbracht werden, zugrunde. Diese Besonderen Vertragsbedingungen ergänzen die Regelungen des Vertrags sowie der Allgemeinen Vertragsbedingungen für Leistungen der ACS Solutions GmbH.
(2) Ausgenommen vom Anwendungsbereich dieser Besonderen Vertragsbedingungen sind Projektleistungen der ACS. Diese unterliegen vielmehr ergänzend den Besonderen Vertragsbedingungen für Projektleistungen der ACS Solutions GmbH.

 

§2 Kostenvoranschlag

(1) Auf Anfrage erstellt ACS vor Abschluss eines Vertrags einen Kostenvoranschlag. In dem Kostenvoranschlag werden die einzelnen voraussichtlichen Serviceleistungen, das erforderliche Material, die jeweiligen Einzelpreise sowie ein vorläufiger Gesamtpreis angegeben.
(2) Kommt auf der Grundlage des Kostenvoranschlages ein Vertrag zustande und stellt die ACS bei Durchführung der Serviceleistungen fest, dass der im Kostenvoranschlag angegebene vorläufige Gesamtpreis um mehr als 10 % überstiegen werden wird, teilt sie dies dem Auftraggeber unverzüglich schriftlich mit und unterbricht vorläufig die Ausführung der Serviceleistungen. ACS setzt die Arbeiten erst dann fort, wenn sich der Auftraggeber mit dem geänderten Gesamtpreis einverstanden erklärt hat. Erklärt sich der Auftraggeber mit einer Fortführung der Serviceleistungen zum geänderten Gesamtpreis nicht einverstanden, wird das Vertragsverhältnis nach dem erreichten Bearbeitungsstand abgerechnet.

Verkaufsbedingungen der ACS Solutions GmbH

 

§ 1 Art und Umfang der Leistung

 (1) Die ACS Solutions GmbH, Maximilianallee 4, 04129 Leipzig (nachfolgend „ACS“ genannt) überlässt dem Auftraggeber die Hard- und Software (nachfolgend auch „Produkte“ genannt) gemäß den Vereinbarungen des Kaufvertrags und den nachfolgenden Vereinbarungen.

(2) Die Aufstellung der Hardware und die Installation der Software obliegt dem Auftraggeber, soweit nicht im Vertrag etwas anderes vereinbart ist.

(3) Zur Erfüllung ihrer vertraglichen Verpflichtungen darf sich die ACS eines oder mehrerer Subunternehmer bedienen.

(4) Die ordnungsgemäße Datensicherung obliegt dem Auftraggeber. Die Datensicherung umfasst alle technischen und/oder organisatorischen Maßnahmen zur Sicherstellung der Verfügbarkeit, Integrität und Konsistenz der Systeme einschließlich der auf diesen Systemen gespeicherten und für Verarbeitungszwecke genutzten Daten, Programme und Prozeduren. Ordnungsgemäße Datensicherung bedeutet, dass die getroffenen Maßnahmen in Abhängigkeit von der Datensensitivität eine sofortige oder kurzfristige Wiederherstellung des Zustandes von Systemen, Daten, Programmen oder Prozeduren nach erkannter Beeinträchtigung der Verfügbarkeit, Integrität oder Konsistenz aufgrund eines schadenswirkenden Ereignisses ermöglichen; die Maßnahmen umfassen dabei mindestens die Herstellung und Erprobung der Rekonstruktionsfähigkeit von Kopien der Software, Daten und Prozeduren in definierten Zyklen und Generationen.

 

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